Umstrukturierungen in Geraberg

Veröffentlicht am 28.09.2005 in Allgemein

Andreas Krug (SPD)

Gemeinderat Geraberg entscheidet über kommunale Baumaßnahmen in den Jahren 2005 bis 2007.

In der Sitzung des Geraberger Gemeinderates am 28. September 2005 stehen zahlreiche Entscheidungen zu kommunalen Baumaßnahmen auf der Tagesordnung.

Erster Punkt ist die Sanierung der Schieferschule. Vorgesehen sind die Erneuerung der Fenster, ein neuer Bodenbelag, Fliesenlegung sowie die Sanierung der sanitären Anlagen. Nach Abschluss der Baumaßnahmen soll die Geraberger Bibliothek in die Schieferschule einziehen, nebenan ein Seminarraum entstehen.

Ein weiterer Punkt ist die Beschlussfassung über die Antragstellung eines Förderantrages zum Erweiterungsbau des Kindergartens "Regenbogen" auf der Heide 6. Diese Baumaßnahme, die sich auf den Zeitraum 2005 bis 2007 streckt, hat ein Gesamtvolumen von 269.097,96 Euro.

Dritter Punkt in Hinblick auf Baumaßnahmen ist der Umbau der ehemaligen Schenke zu einem "Dorfsaal". Diese hat ein Gesamtvolumen von 43.125,00 Euro.

Des Weiteren erfolgen in jener Sitzung noch die Beschlussfassung über den Umzug der Frauengruppe Geratal in die Räumlichkeiten der ehemaligen Gemeindeverwaltung sowie der Umzug des Büro des Bürgermeisters in die Arnstädter Str. 6.

SPD Gemeinderatsmitglied Andreas Krug äußert sich positiv über die hart erarbeitete Lösung zum Verbleib der Frauengruppe Geratal in Geraberg:

"Es hat eine gewisse Zeit gedauert, bis eine anständige und akzeptable Lösung für beide Seiten gefunden werden konnte. Dafür konnten wir in den zum Teil harten Auseinandersetzungen den Verbleib der Frauengruppe Geratal in Geraberg sicherstellen; ohne Zweifel ein Erfolg und Gewinn für die Gemeinde. Ich denke, die Arbeit des Sozialausschusses hat maßgeblich dazu beigetragen."

Unklar ist aus Sicht des SPD Gemeinderates bislang einzigst die Finanzierung des Eigenmittelanteils für die Baumaßnahmen Schieferschule und Erweiterungsbau Kindergarten, die im zweiten Nachtragshaushaltsplan 2005 einzutragen sind. Dazu äußert sich Krug wie folgt:

"Die Frage, an welcher Stelle gekürzt werden muss, damit die außerplanmäßigen Ausgaben realisiert werden können, muss zügig geklärt werden. Eventuelle Kürzungen dürfen nicht in die sozialen Bereiche der Kommune fallen."

Die Geraberger SPD hat sich bereits mehrfach für einen Erweiterungsbau des Kindergartens "Regenbogen" bei Beachtung bestimmter Bedingungen ausgesprochen.

 

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