Ergebnisse der Ratssitzung vom 28.09.2005

Veröffentlicht am 29.09.2005 in Allgemein

Stellungnahme des SPD-Gemeinderates Andreas Krug zu den Ergebnissen der letzten Ratssitzung in Geraberg.

Mit dem Umzug der Bibliothek in das Erdgeschoss der Schieferschule, welches mehrheitlich beschlossen wurde, wird der Frauengruppe Geratal ermöglicht, die Räumlichkeiten in der Arnstädter Str. 17 zu nutzen. Der Verbleib der Frauengruppe Geratal in Geraberg wird damit sichergestellt. Dieses ist ein Erfolg und ein Gewinn für die Kommune.

Es hat eine gewisse Zeit und teilweise harte Auseinandersetzungen gebraucht, bis eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung gefunden werden konnte. Diese Lösung wurde in der vergangenen Sitzung mehrheitlich beschlossen. Dass es zu so einer kompakten Lösung gekommen ist liegt maßgeblich auch an der Arbeit des Sozialausschusses der Gemeinde Geraberg. Blickt man zurück, stellt man fest, dass es ohne die Intervenierung des Sozialausschusses zum Verkauf des Objektes "Auf der Heide 6" gekommen wäre. Im Laufe weiterer Gespräche und Auseinandersetzungen konnten dann aber die Verantwortlichen in dieser Thematik auf den richtigen Weg zurückgeführt werden. Diese Entwicklung fungiert als Beispiel für die Wichtigkeit und Notwendigkeit der Einbeziehung von Ausschüssen in die Arbeit des Rates und darüber hinaus. Die errungene Lösung ist ein Erfolg auch für den Sozialausschuss.

Sozialdemokrat Krug begrüßt die Umsiedlung der Bibliothek in das Erdgeschoss der Schieferschule: "Die Bibliothek kann dadurch auf eine höher Frequentierung hoffen, was womöglich weitere Synergieeffekte mit sich bringen wird."

Über die Antragstellung zum Erweiterungsbau des Kindergartens "Regenbogen" sagt Krug: "Der erste Schritt ist getan. Nun müssen wir auf die Antwort warten - die Genehmigung des Förderantrages. Die Geraberger SPD steht für den Erweiterungsbau der Kindertagesstätte "Regenbogen"."

Zum weiteren Vorgehen in Hinblick auf die Umsetzung des Starter-Paketes erklärt der Vorsitzende des Sozialausschusses, Andreas Krug: "Die Verwaltung hat einen Vorschlag zur detaillierten Umsetzung gemacht. Der Sozialausschuss wird dieses beraten, danach wird es dann zur praktischen Umsetzung kommen. Die Gemeinde Geraberg kann bei erfolgreicher Umsetzung des Starter-Paketes eine Vorreiterrolle in der Region einnehmen, dafür werde ich mich weiter persönlich einsetzen."

 

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