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Ihr Klaus Bödrich

 

18.02.2019 in Topartikel Allgemein

SPD Geratal startet in das Wahljahr

 
Patrick Höhn, Frank Trefflich, Erhard Freitag, Philipp Beyer und Wolfgang Laubinger (von links) bilden den Vorstand. Fot

Gebietsreform Ortsverein gründet sich und wählt neuen Vorstand. 32-jähriger Tobias Nimbs steht an der Spitze.

Geratal. Die Gebietsreform macht auch vor der SPD nicht Halt. Nachdem Anfang des Jahres die Landgemeinde Geratal entstand, zogen die Sozialdemokraten nach und gründeten einen Ortsverein, der das Gebiet der neuen Landgemeinde abdeckt. Die bisherigen Ortsvereine in Gräfenroda , Geschwenda und Geraberg wurden im Zuge der Neugründung aufgelöst.

Vorsitzender des neuen, 15-köpfigen Ortsvereins ist Tobias Nimbs. Der 32-Jährige ist als Zeitsoldat in Gotha tätig. Kommunalpolitisch war er bereits im Gemeinderat von Geschwenda aktiv und kandidierte auch für das Bürgermeisteramt in der Gemeinde. Den mit großer Mehrheit gewählten Vorstand komplettieren die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Philipp Beyer und Frank Trefflich , die Beisitzer Patrick Höhn und Wolfgang Laubinger sowie Kassierer Erhard Freitag .

Die Premierensitzung im Vereinszimmer der Geschwendaer Gemeindeverwaltung sei von Zuversicht geprägt gewesen, teilt Klaus Bödrich, der die Versammlung leitete, mit. „Gemessen an den schweren Zeiten für die SPD war es eine muntere Veranstaltung“, sagt der 80-Jährige. Besonders freue ihn, dass mit Nimbs, Höhn und Beyer junge Menschen Verantwortung in der Partei übernehmen wollen. „Keiner musste zum Jagen getragen werden“, so Bödrich. Einzig das Fehlen junger Frauen an der örtlichen Parteibasis sei zu bedauern. „Eine Erklärung dafür habe ich, ehrlich gesagt, nicht“, so Bödrich. „Treffen wir uns in größeren Runden auf anderer Ebene, sieht das glücklicherweise anders aus“, ergänzt er.

 

Nach der Wahl des Vorstands stellte der neue Ortsverein zugleich die Weichen für die Kommunalwahlen im Mai. Zehn Kandidaten finden sich auf einer Liste für die Gemeinderatswahl. Ob sie alle Erfolgsaussichten haben, ist fraglich.

„Mit den Gedanken eines alten Mannes: Ich habe keine Hoffnung auf eine spontane Wende unserer Situation. Und das wird man bei der Wahl merken“, blickt Bödrich sorgenvoll auf die kommunalen Abstimmungen. Tobias Nimbs sieht das anders. „Ich bin zuversichtlich, dass die Wähler die Personen wählen, die sie kennen und denen sie vertrauen“, so Nimbs.

Er befürchte nicht, dass die bundespolitische Talfahrt auf die Kommunalwahlen durchschlage. Ziel sei es, so viele Plätze wie möglich in den Gemeinderäten zu erobern. Ob es auch Kandidaten für Bürgermeisterposten geben wird, werde sich demnächst zeigen.

Marcus Voigt / 05.02.19

Quelle: https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/SPD-Geratal-startet-in-das-Wahljahr-1515667702?fbclid=IwAR3t7WQ1GMFBFf-InQcueJ94PmTA3Lcc_xI5UVeStJK19AIRaC9dfFyFkQo

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Daher freue ich
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Nach dem Rücktritt von Thomas Kemmerich als Ministerpräsident überschlagen sich die Ereignisse. Die SPD Thüringen hat sich klar für einen Neuanfang ausgesprochen. Wir wollen mit Ihnen im Rahmen der Veranstaltung

Wie weiter in Thüringen – Wege aus der Krise

darüber, was in den letzten Tagen passiert ist und wie es jetzt weitergehen kann, ins Gespräch kommen und Lösungswege skizzieren.

Am Donnerstag 20. Februar, von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr, sind im Café Nerly, Marktstrasse 6, 99084 Erfurt

alle interessierten Bürgerinnen und Bürger von den Kreisverbänden der SPD Erfurt und Ilm-Kreis dazu eingeladen, gemeinsam mit Wolfgang Tiefensee, Andreas Bausewein und Carsten Schneider über die politische Lage zu diskutieren, so die Kreisvorsitzende der SPD Ilm-Kreis, Alexandra Eckert, „ich freue mich auf Ihr Kommen und eine spannende Diskussion.“

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